KISS · Destroys Anaheim '76 | CD
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Produktinformationen "KISS · Destroys Anaheim '76 | CD"
CD im Jewelcassse.
Hintergrundinformationen über ''
Es gibt Live-Alben, und dann gibt es Monster — und Kiss im Anaheim Stadium am 20. August 1976 sind genau so eine Bestie, die nur einmal im Leben vorbeikommt. Destroys Anaheim '76 fängt die heißeste Band der Welt auf dem absoluten Höhepunkt ihres Siebziger-Jahre-Aufstiegs ein, vor über 40.000 kreischenden Fans, mit Ted Nugent und Montrose als Support. Das ist nicht einfach nur eine weitere Live-Platte — das ist der Sound von vier New Yorker Schminkekriegern, die ein kalifornisches Stadion in einen ausgewachsenen Rock-'n'-Roll-Zirkus verwandeln, komplett mit Feuerspucken, Blutspucken und genug Pyrotechnik, um vom Weltraum aus gesehen zu werden.
Die Setlist ist eine verdammte Zeitkapsel all dessen, was Kiss legendär machte. Vom eröffnenden Donnern von „Detroit Rock City" über das großspurige „King of the Night Time World" bis zum Deep-Cut-Groove von „Let Me Go, Rock 'N Roll" brennt die Band lichterloh. Paul Stanley bearbeitet die Menge wie ein Meisterprediger, Gene Simmons stampft wie ein entfesselter Dämon über die Bühne, und Ace Frehley — der Spaceman höchstpersönlich — liefert ein Gitarrensolo ab, das vor jener losen, unberechenbaren Energie knistert, die ihn zum Liebling jedes Kids machte. Die Rhythmus-Sektion aus Peter Criss und Gene Simmons findet auf „Nothin' To Lose" und „Cold Gin" einen Groove, der daran erinnert, warum diese Ära der Band bis heute unantastbar bleibt. Wenn sie schließlich bei „Rock And Roll All Nite" und dem abschließenden Doppelschlag aus „Deuce" und „Black Diamond" ankommen, kann man den Schweiß, den Rauch und die brennenden Verstärker förmlich riechen.
Was diese Aufnahme so essenziell macht, ist ihre rohe, ungeschliffene Wahrheit. Das ist kein sterilisiertes, Overdub-überladenes Live-Dokument — es ist Kiss in ihrem natürlichen Lebensraum, leicht chaotisch, unmöglich laut und absolut magnetisch. Die Solo-Spots — Ace' spaciger Gitarren-Freakout, Genes rumpelndes Bass-Blutritual und Peters donnernde Schlagzeug-Showcase, die in „God of Thunder" übergeht — liefern das komplette Arena-Erlebnis, nur ohne die klingelnden Ohren. Für jeden, der sich je gefragt hat, wie es sich anfühlte, im Sommer '76 auf diesem Feld in Anaheim zu stehen, ist das so nah dran, wie man ohne Zeitmaschine kommen kann.
For fans of:
Ted Nugent, Montrose, Alice Cooper, Cheap Trick, Aerosmith
Tracklist
- Detroit Rock City (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- King Of The Night Time World (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Let Me Go, Rock 'N Roll (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Strutter (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Hotter Than Hell (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Nothin' To Lose (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Cold Gin (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Ace Frehley Guitar Solo (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Shout It Out Loud (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Do You Love Me (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Gene Simmons Bass Solo (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- God Of Thunder (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Peter Criss Drum Solo / God Of Thunder (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Rock And Roll All Nite (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Deuce (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Firehouse (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
- Black Diamond (Live at Anaheim Stadium, Anaheim, California - August 20, 1976)
Hersteller: Universal Music GmbH, Mühlenstrasse 25, 10997 Berlin, Germany, Kontakt: umusic.com
| Künstler: | Kiss |
|---|---|
| Genre: | Hard Rock |
| Label/Hersteller: | Universal Music |